Strategie für die Gleichstellung der Geschlechter
Die Europäische Kommission hat im März 2026 ihre neue Strategie für die Gleichstellung der Geschlechter 2026–2030 vorgestellt, die auf den Fortschritten der vorangegangenen Fünfjahresperiode aufbaut. Im Mittelpunkt stehen die Bekämpfung von geschlechtsspezifischer Gewalt – insbesondere Cybergewalt und Deepfakes –, wirtschaftliche Unabhängigkeit, die Schließung der Lohneinkommenslücken (Pay Gap) und die Förderung von Frauen in Führungspositionen sowie MINT-Berufen.
Die Kernziele der Strategie 2026–2030 umfassen:
- Bekämpfung von Cybergewalt: Maßnahmen gegen sexuell explizite Deepfakes und Schutz vor Online-Gewalt.
- Wirtschaftliche Gleichstellung: Förderung der Erwerbsbeteiligung von Frauen, Schließung der geschlechtsspezifischen Renten- und Lohnlücken sowie Unterstützung von Unternehmerinnen.
- Einbeziehung von Männern: Männer und Jungen sollen stärker in die Gleichstellungsbemühungen einbezogen werden, um gesellschaftliche Veränderungen voranzutreiben.
- Gesundheit und Pflege: Verbesserung der Qualität und Zugänglichkeit der Gesundheitsversorgung, oft in Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation.
- Politisches Engagement: Förderung der gleichberechtigten Teilhabe von Frauen in der Politik und auf Führungsebene.
Die Strategie ist Teil des übergeordneten Ziels der Europäischen Kommission, die Gleichstellung in alle Lebensbereiche und EU-Politikfelder zu integrieren und eine "Union der Gleichheit" zu schaffen. Parallel dazu wurden spezifische Maßnahmen im Bereich der Gleichstellung von LGBTIQ+-Personen für 2026-2030 auf den Weg gebracht.
Erfreulicherweise sind auch unsere Themenschwerpunkte, wie die Förderung von Frauen und Mädchen in MINT Berufen oder die gesundheitliche Versorgung, zentral genannt.
Links: A Roadmap for women’s rights – Commission Communication | European Commission
Download: Gender Equality Strategy 2026-2030 der Europäischen Kommission auf Englisch
Strategie für die Gleichstellung der Geschlechter
05. March 2026
Am 05.03.2026 veröffentlichte die Europäische Kommission die neue Strategie für die Gleichstellung der Geschlechter 2026-2030.
Die Europäische Kommission hat im März 2026 ihre neue Strategie für die Gleichstellung der Geschlechter 2026–2030 vorgestellt, die auf den Fortschritten der vorangegangenen Fünfjahresperiode aufbaut. Im Mittelpunkt stehen die Bekämpfung von geschlechtsspezifischer Gewalt – insbesondere Cybergewalt und Deepfakes –, wirtschaftliche Unabhängigkeit, die Schließung der Lohneinkommenslücken (Pay Gap) und die Förderung von Frauen in Führungspositionen sowie MINT-Berufen.
Die Kernziele der Strategie 2026–2030 umfassen:
- Bekämpfung von Cybergewalt: Maßnahmen gegen sexuell explizite Deepfakes und Schutz vor Online-Gewalt.
- Wirtschaftliche Gleichstellung: Förderung der Erwerbsbeteiligung von Frauen, Schließung der geschlechtsspezifischen Renten- und Lohnlücken sowie Unterstützung von Unternehmerinnen.
- Einbeziehung von Männern: Männer und Jungen sollen stärker in die Gleichstellungsbemühungen einbezogen werden, um gesellschaftliche Veränderungen voranzutreiben.
- Gesundheit und Pflege: Verbesserung der Qualität und Zugänglichkeit der Gesundheitsversorgung, oft in Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation.
- Politisches Engagement: Förderung der gleichberechtigten Teilhabe von Frauen in der Politik und auf Führungsebene.
Die Strategie ist Teil des übergeordneten Ziels der Europäischen Kommission, die Gleichstellung in alle Lebensbereiche und EU-Politikfelder zu integrieren und eine "Union der Gleichheit" zu schaffen. Parallel dazu wurden spezifische Maßnahmen im Bereich der Gleichstellung von LGBTIQ+-Personen für 2026-2030 auf den Weg gebracht.
Erfreulicherweise sind auch unsere Themenschwerpunkte, wie die Förderung von Frauen und Mädchen in MINT Berufen oder die gesundheitliche Versorgung, zentral genannt.
Links: A Roadmap for women’s rights – Commission Communication | European Commission
Download: Gender Equality Strategy 2026-2030 der Europäischen Kommission auf Englisch
KONTAKT
Zentrale Gleichstellungsbeauftragte
Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der RPTU
Prof. Dr. Zuzana Storchová
Sitz: RPTU in Kaiserslautern
T +49 (0)631 205-3250
E gleichstellungsbeauftragte[at]rptu.de
Stellv. Zentrale Gleichstellungsbeauftragte
Juliane Märdian
Sitz: RPTU in Landau
T +49 (0)6341 280-32771
E gleichstellungsbeauftragte[at]rptu.de
Büro der Zentralen Gleichstellungsbeauftragten
Team
Referat Gleichstellung, Vielfalt und Familie
Leitung
Natascha Compes M.A.
Bürgerstraße 23
EG Raum 053
T +49 (0)6341 280-32537
E natascha.compes (at) rptu.de
Geschäftsstelle Kaiserslautern Postfach 3049 Familienservice Kaiserslautern | Geschäftsstelle Landau Bürgerstraße 23 Familienservice Landau |
