
Zwei Veranstaltungen (Teilnahme im Doppelpack) im Rahmen des Landesgleichstellungsprogramms RLP
Handlungsempfehlungen für Wissenschaftler*innen und ihr Umfeld
Sie sind in der Lehre, in Ihrem Forschungszusammenhang, auf Tagungen, über Social Media oder in der Presse mit antifeministischen, sexistischen, rassistischen und/oder antisemitischen Äußerungen beleidigt, diffamiert, verächtlich gemacht, angefeindet oder bedroht worden?
Wer Zielscheibe von Hassbotschaften wird, fühlt sich oft ohnmächtig. Betroffene Wissenschaftler*innen können Unterstützung und Solidarität erfahren. Die Arbeitsgemeinschaft der Frauen- und Geschlechterforschungseinrichtungen Berliner Hochschulen (afg) und die Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen e. V. ( bukof) möchten Ihnen mit diesen Handlungsempfehlungen Wege aufzeigen, was Sie tun und wo Sie Unterstützung erhalten können. Es handelt sich dabei um Anregungen. Wie Sie vorgehen, entscheiden Sie selbst.
Die Handreichung ist erstmalig 2021 erschienen und wurde 2026 überarbeitet.
HERAUSGEBERINNEN
Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen e. V. (bukof)
Anklamer Straße 38
10115 Berlin
www.bukof.de
Arbeitsgemeinschaft der Frauen- und Geschlechterforschungseinrichtungen Berliner Hochschulen (afg)
Technische Universität Berlin
Fraunhoferstr. 33 - 36
10587 Berlin
www.afg-berliner-hochschulen.d
Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der RPTU
Prof. Dr. Zuzana Storchová
Sitz: RPTU in Kaiserslautern
T +49 (0)631 205-3250
E gleichstellungsbeauftragte[at]rptu.de
Stellv. Zentrale Gleichstellungsbeauftragte
Juliane Märdian
Sitz: RPTU in Landau
T +49 (0)6341 280-32771
E gleichstellungsbeauftragte[at]rptu.de
Büro der Zentralen Gleichstellungsbeauftragten
Team
Leitung
Natascha Compes M.A.
Bürgerstraße 23
EG Raum 053
T +49 (0)6341 280-32537
E natascha.compes (at) rptu.de
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