Neuer Blogbeitrag: „Wem gehört das Wasser?“ eine Reportage über Wassernutzungskonflikte in Chile von Fabian Kulle

Ausgetrocknetes Flussbett in Petorca. In der Ferne erkennt man grüne Avocado Plantagen
© Fabian Kulle
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Auf dem Friedensakademie-Blog ist ein neuer Beitrag erschienen: „Wem gehört das Wasser?“ eine Reportage über Wassernutzungskonflikte in Chile von Fabian Kulle. In dem Artikel von Tim Schreck, wissenschaftliche Hilfskraft an der Friedensakademie Rheinland-Pfalz, und Fabian Kulle wird die Reportage “Wem gehört das Wasser? Chiles Kampf um die lebensnotwendige Ressource” vorgestellt, die Fabian Kulle, im Anschluss an eine Master Exkursion des Geographischen Institut der Universität Bonn unter Leitung von Prof. Dr. Jessica Budds und Dr. Johanna Höhl, produziert hat. 

Chile folgt einem auf Extraktivismus und Export zugeschnittenem Wirtschaftsmodell, dass auf einer neoliberalen Logik beruht, welche global lange Zeit ihres gleichen suchte. In der Avocado-Industrie werden die Konsequenzen dieses marktbasierten Umgangs mit der natürlichen Ressource Wasser besonders deutlich. Am Beispiel von Wassernutzungskonflikten in der Region Petorca zeigt die Reportage die sozio-ökologischen Auswirkungen, welche durch die radikale Umgestaltung der organisatorischen und institutionellen Regelungen durch neoliberale Globalisierungsprozesse entstehen.

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Ausgetrocknetes Flussbett in Petorca. In der Ferne erkennt man grüne Avocado Plantagen
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