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Demokratie-Fest in Landau
Beim Demokratie-Fest am 20. Mai in Landau war die Friedensakademie mit einem Stand auf dem Marktplatz und einem Workshop vertreten. Der Stand war sehr gut besucht; besonders die Riesenarbeitsblätter der JoDDiD zu Demokratie und Frieden stießen auf großes Interesse. Mit Glitzeraufklebern konnten Besucher:innen eigene Gedanken sichtbar machen und miteinander ins Gespräch kommen. Am Vormittag waren es überwiegend Schüler:innen-Gruppen aus Landau und Umgebung, die dieses interaktive Angebot gerne wahrnahmen und sich im Anschluss mit den Mitarbeiter:innen der Friedensakademie austauschten.
Der Workshop „Ungerechtigkeiten und Grenzverletzungen im Alltag: Zwischen Mut, Solidarität und Handlungsspielräumen“ richtete sich an Schüler:innen ab der 10. Klasse am Max-Slevogt-Gymnasium. 18 Teilnehmende diskutierten eigene Alltagserfahrungen, erstellten Konflikt-Mappings und entwickelten mithilfe einer Typologie unterschiedlicher Gewaltformen Strategien, um Betroffene solidarisch zu unterstützen und zugleich eigene Grenzen zu achten.
Am Otto-Hahn-Gymnasium setzten sich Oberstufenschüler:innen des Otto-Hahn-Gymnasiums, des Eduard-Spranger-Gymnasiums und der Maria-Ward-Schule im Zuge des Planspiels “Kernfrage” mit Fragen wie “Soll es eine deutsche Atombombe geben?” - “Oder doch einen gesamteuropäischen Schutzschirm?” - “Werden die Amerikaner im Falle eines Falles Europa beistehen?” - “Oder soll sich die deutsche Regierung stärker für Abrüstung und ein Verbot von Atomwaffen einsetzen?” auseinander.
