

Das Präsidium der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat anlässlich der 42. Mitgliederversammlung der HRK Ende April in Weimar die Bedeutung von Gleichstellung und Diversität für die deutschen Hochschulen betont.
Mit großer Sorge beobachten die Hochschulen, dass Grundsätze der Chancengerechtigkeit und der diskriminierungsfreien Teilhabe zunehmend pauschal infrage gestellt und öffentlich diskreditiert werden. Solchen Entwicklungen tritt die HRK entschieden entgegen. Damit hebt die HRK die Bedeutung von Gleichstellung und Vielfalt als integraler Bestandteil einer strategischen Hochschulentwicklung entschieden hervor.
"Gleichstellungsmaßnahmen und -strukturen dienen der Chancengerechtigkeit. Sie zielen auf den Abbau struktureller Ungleichheit und Diskriminierung und sie fördern die gleichberechtigte Einbindung und Entfaltung individueller Potenziale. Das ist nicht unnötig oder optional, sondern verfassungsrechtlich geboten“, erläutert HRK-Präsident Prof. Dr. Walter Rosenthal.
"Gleichstellung und Vielfaltsmanagement sind zentrale Bestandteile strategischer Hochschulentwicklung und Grundlage für innovative und exzellente Forschung und Lehre“, so Prof. Dr. Angela Ittel, HRK-Vizepräsidentin für Internationales, Gleichstellung und Diversität.
Die vollständige Pressemitteilung ist unter Pressemitteilung - Hochschulrektorenkonferenz zu finden.
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