Weiterentwicklung der Universitätsstruktur


Strukturentwicklung der RPTU

 

 

 

 

 

GESAMTVORHABEN

Der Senat hat am 10. Dezember 2025 die Entscheidung auf den Weg gebracht, die Universität ab Mitte 2027 neu zu gliedern.

Die seit der Fusion 2023 bestehende Übergangsstruktur mit 16 Fachbereichen wird in 11 neue Fachbereiche gegliedert. Es entstehen größere und leistungsfähigere Einheiten, von denen acht standortübergreifend organisiert sind. Die Fachbereiche werden disziplinär ausgerichtet und bilden organisatorische Einheiten. Sie schaffen Raum für eigenständige Schwerpunktsetzung und strategische Weiterentwicklung.

Zusätzlich entstehen zukunftsgerichtete, interdisziplinäre Querstrukturen, die sogenannten Hubs. Diese werden in kompetitiven Verfahren zu konkreten Forschungsthemen eingerichtet, bündeln zeitlich befristet Schwerpunkte über mehrere Fachbereiche hinweg und fördern Netzwerke zwischen den Disziplinen. Sie werden in regelmäßigen Abständen evaluiert. Einer der Hubs wird beispielsweise im Bereich der Umweltwissenschaften eingerichtet. Sie schärfen das Profil der RPTU und fördern gezielt strategische Schwerpunkte.

Ergänzt wird diese Matrixstruktur durch das Forschungskolleg Lehr-Lern-Forschung, das innovative Ansätze für die Lehrkräftebildung entwickelt. Die neue Organisationsstruktur soll die Universität in die Lage versetzen, schneller auf neue Herausforderungen und Trends zu reagieren – sei es bei der Einführung neuer Studiengänge oder bei der Entwicklung fächerübergreifender Forschungsstrukturen.

Die neue Struktur bietet zahlreiche Vorteile: Sie ermöglicht den Fachbereichen hohe Autonomie, sorgt dafür, dass die Universität schneller auf neue Entwicklungen reagieren kann, fördert die interdisziplinäre Zusammenarbeit und stärkt zugleich die Verbindung der Standorte. Ziel ist es, die RPTU zukunftsfähig aufzustellen, die Leistungsfähigkeit zu steigern und ihre strategischen Schwerpunkte gezielt weiterzuentwickeln. Für Studierende ergeben sich keine Änderungen: Alle laufenden Studiengänge bleiben unverändert bestehen. Die Reform ist ein weiterer Schritt in der langfristigen Weiterentwicklung der Universität und ihrer Standorte, um die RPTU wettbewerbsfähig und zukunftsfähig aufzustellen.

 

 

 

 

 

 

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RPTU im Aufbruch

                                          


 

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