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Deutschlandstipendium: „Halbzeit”-Austausch beim Sommertreffen in der Villa Denis
08. Juli 2026
Bindungen stärken und nach der Hälfte der 15. Förderrunde eine Zwischenbilanz ziehen: Das Sommertreffen des Deutschlandstipendiums im Park der Villa Denis in Diemerstein bot erneut Gelegenheit für den Austausch von Studierenden, Förderinnen und Fördern und den Mitgliedern der Universitätsleitung in entspannter Atmosphäre. Auch einige der am Auswahlverfahren beteiligten Gutachterinnen und Gutachter sowie fast alle Felix-Klein-Stipendiatinnen und -Stipendiaten waren der Einladung gefolgt.
Zum Auftakt begrüßte RPTU-Präsident Malte Drescher die Gäste. Dabei bedankte er sich bei den Fördernden für ihre Unterstützung. „Die Zahl der Stipendien bewegt sich dank Ihres Engagements seit Jahren auf einem hohen Niveau, worauf wir stolz sind. Hinter diesen Zahlen verbirgt sich ein hohes Commitment unserer Förderer und immer wieder auch Ihre Rückmeldung, dass Sie gerne mit unserer Universität zusammenarbeiten und Sie sich gut betreut fühlen“, so Drescher.
Aktuell erhalten 160 Studierende das Deutschlandstipendium von 50 Fördererinnen und Förderern. An die Stipendiatinnen und Stipendiaten gerichtet ergänzte er: „In Ihren Videos und E-Mails berichten Sie nicht nur, wie Sie monetär und ideell vom Deutschlandstipendium profitieren, sondern dass Ihnen auch die gelebte Stipendienkultur der RPTU besonders gefällt. Dies ist eine große Motivation für uns, das Förderprogramm auch in Zukunft lebendig und kommunikativ zu gestalten.“
Carla Sievers, Leiterin des Referats Universitätsförderung und Koordinatorin des Deutschlandstipendiums an der RPTU, dankte für die ausgezeichnete und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Förderern, Stipendiatinnen und Stipendiaten. An eigens eingerichteten „Förderertischen” fanden Sponsoren und Geförderte schnell zusammen und verbrachten hochsommerliche Stunden bei intensiven Gesprächen.
Die RPTU engagiert sich seit 2011 beim Deutschlandstipendium. Sie hat bereits über 2.000 Deutschlandstipendien vergeben. Dies entspricht einer Fördersumme von inzwischen rund 7,2 Millionen Euro, Bundesmittel eingerechnet. Die Zahl der Stipendien bewegt sich dank des Engagements der Fördernden seit Jahren auf einem hohen Niveau.

