Externe Angebote

Langfristige Angebote

Die UniWiND-AG „Open Science in der Promotionsphase“ hat eine neue Website veröffentlicht (www.openscience.uniwind.org), die einen verständlichen Einstieg in das komplexe Thema Open Science bietet, einschließlich eines Glossars, FAQs und verlinkter Ressourcen für Early Career Researchers und Wissenschaftsmanager:innen.

Eine nützliche FAQ zur Nutzung von künstlicher Intelligenz und guter wissenschaftlicher Praxis des Ombudsmans für die Wissenschaft finden Sie hier:
https://ombudsman-fuer-die-wissenschaft.de/13211/faq-kuenstliche-intelligenz-und-gute-wissenschaftliche-praxis/

In Berufungsverfahren können Bias auftreten, die als Verzerrungseffekte das Verfahren beeinflussen. Das Training zu Bias in Berufungsverfahren mit einem Fokus auf Genderbias richtet sich an Mitglieder von Berufungskommissionen.  Es ist aus einem Kooperationsprojekt der Technischen Universität Berlin mit der Universität der Künste Berlin entstanden und wurde finanziert vom Berliner Programm zur Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre.

Das Training dauert in etwa 40-60 Minuten und besteht aus 9 Animationsszenen, die sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch angesehen werden können.

Nähere Informationen auf der Website der TU Berlin.

Assess your research competences

Select one of ResearchComp’s competence areas and complete the questionnaire to assess your competences:

- Cognitive abilities
- Doing research
- Self-management
- Working with others
- Managing research
- Managing research tools
- Making an impact

You can find all tools here

Das Centrum für Hochschulentwicklung CHE bietet Fortbildungen und Führungstrainings für Personen in der Hochschulleitung in unterschiedlichen Programmen und Workshops an. Außerdem finden Veranstaltungen zu CHE Themen in verschiedenen Formaten statt, die auf Wissenstransfer und Dialog zu aktuellen Fragestellungen und Beispielen guter Praxis im Bereich der Hochschulentwicklung und Wissenschaftsmanagement abzielen. Es gibt kostenlose und kostenpflichtige Veranstaltungen.

Einen Überblick über die Veranstaltungen findet Ihr auf der Website des CHE: www.che.de/veranstaltungen/

Mit der Förderrichtlinie „Vielfalt verbindet“ unterstützt das Bundesforschungsministerium Projekte mit bis zu 50.000 € bei einer Laufzeit von maximal 18 Monaten. Ob Hochschulen, studentische Organisationen, Vereine, Stiftungen oder Bildungsträger – alle, die sich für Vielfalt in der Wissenschaft engagieren, können sich ab sofort bewerben.

1. Call: bis 31.10.2025

2. Call: bis 31.07.2026

3. Call: bis 30.04.2027

Die Projekte können dem Auf- und Ausbau von Kooperationen zwischen Hochschulakteuren und Interessensvertretungen dienen, den Erfahrungsaustausch stärken oder Netzwerktätigkeiten im Bereich Vielfaltsaspekte in der Forschung initiieren. Mögliche Maßnahmen sind z. B. Fachveranstaltungen, Workshops, Austauschforen, Konferenzen und Diskussionsrunden. Weitere Informationen finden Sie in der Förderrichtlinie und unter diesem Link.

Das UniGR-Fellowship bietet Wissenschaftler*innen der UniGR-Partneruniversitäten (also auch der RPTU) die Möglichkeit, über einen Zeitraum von bis zu 12 Monaten Teil eines internationalen Forschungsteams zu sein und im Austausch mit bis zu 11 weiteren Fellows des Kollegs ein eigenes Projekt im Kontext der Erforschung kultureller Reparationspraktiken durchzuführen.

Ziel des Kollegs ist die Entwicklung einer transmedialen Theorie kultureller Reparationspraktiken und -prozesse. Dabei trägt es zur Neuausrichtung der Kulturwissenschaften bei und schafft Wissen über individuelle und kollektive Reparationsprozesse in einer globalisierten Welt.

Das ausgeschriebene Fellowship erstreckt sich unter dem Jahresthema „Körper“ über das dritte Kollegjahr (Oktober 2026 bis September 2027) hinweg und bewegt sich innerhalb der drei Programmschwerpunkte Geschichte, Erfahrung und Natur. Zur Dimension der Körperlichkeit von kulturellen Praktiken der Reparation können beispielsweise ausgehend von individuellen Beschädigungen und Traumata Fragen von Körperwahrnehmung, Leiblichkeit und ihre Inszenierungspraktiken, Performances, Therapien und Lebensformen untersucht werden.

Bis zum 15. Dezember 2025 können sich Kultur- und Geisteswissenschaftler*innen mit abgeschlossener Promotion mit relevanten Forschungsprojekten bewerben. Weitere Informationen sind auch unter Call for Application – CURE zu finden.