TU- Net MINT Newsletter

Der TU-Net MINT Newsletter erscheint drei- bis viermal im Jahr und informiert über gemeinsame Projekte zwischen der RPTU Campus Kaiserslautern und den Netzwerkschulen, Termine, Veranstaltungen, interessante Literatur etc.. Wer Interesse hat den Newsletter zu erhalten, kann sich gerne anmelden. Alle Informationen zur Datenverarbeitung sowie das Archiv vergangener Newsletter finden Sie am Ende dieser Seite.
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TU-Net MINT News & Pressemitteilungen
TU-Net MINT der RPTU bringt Wissenschaft und Schule zusammen: Zweibrücker Helmholtz-Gymnasium aufgenommen

Kooperationen mit Netzwerkschulen in der Region bereichern die Lehrkräftebildung an der RPTU Kaiserslautern-Landau und den Schulunterricht. Mit der Vertragsunterzeichnung am 6. Februar ist das Helmholtz-Gymnasium in Zweibrücken jüngstes Mitglied im „TU-Net MINT“. Insgesamt sind im Netzwerk 22 Schulen in der Pfalz mit der RPTU in Kaiserslautern verbunden, um sich in punkto Forschung, Lehre und Fortbildung in den MINT-Fächern intensiv austauschen.
Anlässlich der Vertragsunterzeichnung, die beim jährlichen Netzwerktreffen in Kaiserslautern stattfand, hob Professorin Mandy Schiefner-Rohs, Vizepräsidentin für Lehre der RPTU, die Bedeutung der engen Zusammenarbeit zwischen Universität und Schulen hervor: „Diese Kooperationen schlagen Brücken zwischen Schule und Wissenschaft und ermöglichen den Schülerinnen und Schülern durch Laborbesuche und Exkursionen frühzeitig und praxisnah Einblicke in wissenschaftliches Arbeiten, aktuelle Forschung und mögliche berufliche Perspektiven. Sie schaffen Anschlussfähigkeit zwischen schulischem Lernen und akademischer Bildung und eröffnen jungen Menschen Räume, um eigene Interessen und Talente realistisch zu erproben. Zugleich profitieren auch wir Hochschulen von diesem Netzwerk in der Region. Wo Schule und Hochschule miteinander verbunden sind, sammeln unsere Studierenden wertvolle Praxiserfahrungen weit über Praktika hinaus. Impulse aus dem schulischen Alltag fließen zurück in Lehre und Forschung.“
Vertraglich festgehalten und zugesichert dient diese Kooperation im TU-Net MINT-Netzwerk vor allem der Verzahnung zwischen Theorie und Praxis als zentrale Aufgabe für die Qualitätssicherung in allen drei Phasen der Lehrkräftebildung. Einerseits hat die Universität die Möglichkeit, Schülerinnen und Schüler an die hochschulische Ausbildung heranzuführen. Andererseits erhalten die Netzwerkschulen die Gelegenheit zur Fortbildung ihrer Lehrkräfte.
Eine erste Kostprobe davon erhielten die Teilnehmenden beim Netzwerktreffen. Nach der Vertragsunterzeichnung standen Workshops mit aktuellen Angeboten der RPTU im Fokus. Hier haben die Netzwerkschulen einen ersten Einblick in die Vielfalt der Lehrkräftefortbildungen und Studien unterschiedlicher Fachbereiche gewonnen und hatten Gelegenheit, Kontakte für weitere gemeinsame Aktivitäten zu knüpfen.
Dank der TU-Net MINT-Netzwerkschulen-Initiative, die vom Zentrum für Lehrkräftebildung an der RPTU in Kaiserslautern koordiniert wird, entwickelt die Technische Universität bestehende Kontakte zu Schulen weiter und schafft den Rahmen, um die Lehrkräftebildung zu unterstützen. Lehramtsstudierende profitieren von diesem Programm, zum Beispiel durch die Erprobung und Erforschung von selbst entwickelten Unterrichtssequenzen. „Die Netzwerkschulen werden so zu Knotenpunkten: zu Lernorten für angehende Lehrkräfte, zu Erfahrungsräumen für innovative Unterrichtskonzepte und zu wichtigen Partnern im Dialog zwischen Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Schule – für eine zeitgemäße Lehrkräftebildung und eine starke MINT-Bildung von morgen“, so Mandy Schiefner-Rohs.
Weitere Informationen zum TU-Net MINT: https://rptu.de/zfl/projekte/fachdidaktikzentrum/netzwerkschulen
Studientag am Reichswald-Gymnasium in Ramstein

Am 08.12.2025 organisierte das Zentrum für Lehrkräftebildung in Kaiserslautern gemeinsam mit den Fachdidaktiken Informatik, Mathematik und Chemie einen Studientag zum Thema KI an der TU-Net MINT-Kooperationsschule Reichswald-Gymnasium Ramstein.
Zum Auftakt der Veranstaltung präsentierte Prof. Leo van Waveren den rund 70 Lehrkräften einen interessanten Einblick in die Geschichte der Künstlichen Intelligenz von den Anfängen bis heute und arbeitete Berührungspunkte zwischen Schule und KI sowie deren aktuelle Bedeutung für Lehrkräfte und Schüler heraus. Die anschließenden Blitzlichter zeigten, welche KI-Tools einige Lehrkräfte des RWG bereits in ihrem Schulalltag einsetzen. Um direkt den Praxisbezug herzustellen, stiegen die Lehrkräfte anschließend in die Workshops zur Nutzung von Fobizz ein und konnten erproben, wie sie die Plattform sowie die Angebote an KI-Assistenten für ihre Schularbeit nutzen können.
Für die Pausenzeiten hatte das Kollegium des RWG ein reichhaltiges Buffet sowie Bewegungsspiele bereitgestellt, damit man nach der kognitiven Input-Phase Gelegenheit hatte, Kopf und Körper etwas Auszeit zu gönnen. Frisch gestärkt ging es anschließend in Workshoprunde zwei, diesmal mit der Möglichkeit, seine FOBIZZ-Kenntnisse zu vertiefen entweder zur Erstellung eines eigenen KI-Assistenten oder zum Thema Hausaufgaben der Zukunft.
Mit der Fülle an gewonnenen Eindrücken und Informationen fanden sich alle schließlich zu einer gemeinsamen Austausch und Feedbackrunde zusammen, auch um die Implikationen in Zusammenhang mit der Nutzung oder Nicht-Nutzung von KI im Schulkontext des RWG zukünftig im Gespräch zu behalten.
Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmals für die Unterstützung der Referenten sowie die gute Zusammenarbeit mit dem Schulteam.
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News Archiv
2023:
Drei neue Netzwerkschulen aufgenommen: Das TU-Net MINT wächst (PM vom 02.03.2023)
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